Beschriftungslaser

Das breite Spektrum an Lasern bietet für nahezu alle Anwendungsbereiche und Materialien eine Lösung. Die Auswahl des am besten geeigneten Lasers erfolgt gemeinsam mit den Kunden stets anwendungsorientiert nach folgenden Kriterien: Materialeigenschaften, Taktzeitanforderungen und Budget.

Alle Lasersysteme sind nach den Vorgaben der funktionalen Sicherheit mit einem entsprechend EN ISO 13849 zertifizierten Safety Device (SD) ausgestattet und garantieren so dem Anwender höchstmöglichen Schutz vor Funktionsfehlern und einen sicheren Zustand ihres Lasersystems. (EN 13849 PLe Kat. 4).

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Kennzeichnen mit einem Beschriftungslaser

In den letzten 30 Jahren hat sich eine Klasse kleinerer Maschinen zur Oberflächenveredelung in der Industrie etabliert: das Laserbeschriftungsgerät. Entsprechend der Anwendungsbereiche sind sie entweder als Handarbeitsplatz mit integrierter Lasergravurmaschine oder in einer komplexen und automatischen Laserbeschriftungsanlage eingebunden. Häufig werden diese zusätzlich mit Laserzubehör, wie einer Rotationsachse oder Kameravorrichtung, ausgestattet. Im Gegensatz zu dem Diodenlaser, den jeder vom Laserpointer oder Blu-ray-Player kennt, kommen beim Markierlaser eher Faserlaser, CO2-Laser, Nd:YAG und Nd:YVO4-Systeme zum Einsatz. Als kompakte Maschine ist der Beschriftungslaser für kundenspezifische und individuelle Anforderungen an das Kennzeichnen (marking) von Kunststoff, Keramik und Metall prädestiniert und bietet Lösungen für nahezu alle Produktoberflächen. Beispielsweise ist eine Anlassbeschriftung mit keiner anderen bisherigen Technologie umsetzbar. Durch das Abstimmen der Laserparameter – wie Leistung, Frequenz, Pulsweite etc. – kann individuell auf die verschiedenen Anforderungen mit einem Höchstmaß an Optionen reagiert werden.

Überblick zum Thema Beschriftungslaser im induux Wiki